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Rom*nja City – Stadt freier Menschen

Auf der Suche nach einer möglichen Welt

 

Ein Tanztheaterstück von und mit dem Rom*nja Power Theaterkollektiv

inspiriert von Bertolt Brechts „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“

auf Deutsch, Englisch und Romanes

 

Rom*nja Power erzählt die Geschichte von Rita Prigmore und ihrer Zwillingschwester Rolanda. In den 1940er führten Nazi-Ärzte Experimente an den Zwillingen durch bei ihren Versuchen sogenannten „Herrenmenschen“ zu entwickeln. Gleichzeitig handelt es sich um die Suche nach einer utopischen, feministischen Stadt. Eine Abrechnung mit der Vergangenheit, aber auch ein Blick in eine mögliche Zukunft.

  

Das Rom*nja Power Theater

Mit seiner Gründung 2017 konzentriert sich das junge Artlabel Rom*nja Power Theaterkollektiv auf das Sichtbarmachen von Rom*nja und Sinti*zzi Schauspieler*innen, Produktionen und Themen in der Film- und Theaterlandschaft. Der Austausch innerhalb der Community — generationsübergreifend und intersektional — steht im Fokus der Arbeit: Rom*nja und Sintizza Schauspielprofis geben ihr Wissen an jüngere Generationen weiter.

 

Autorin Hanna Al Taher, Simonida Selimovič

Choreografie Safet Mistele, Aurora Magri

Regie Rea Kurmann, Simonida Selimovič, Sandra Selimovič

Musik Tayo Awosusi-Onutor & Dejan Jovanović

Bühnenbild: Alina Amman

Künstlerische Leitung: Joschla Weiss 

Fürs GRIPS: Dramaturgie Ute Volknant Theaterpädagogik Oana Cîrpanu

 

Mit: Simonida Selimovič, Estera Stan, Joseph Rain, Roxie Thiele-Dogan, Yelyselev Valerio, Joschla Weiss

Eine Produktion des Rom*nja Power Theaters (Kelipen e.V) in Kooperation mit Romani Phen e.V. und dem GRIPS Theater

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa - Spartenoffene Förderung, den Fonds Soziokultur und die Freudenbergstiftung

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